Neujahrsempfang 2004 im ASV Sportheim


 

Statt zu einer Weihnachtsfeier lädt der ASV Herpersdorf seine Mitglieder zu einem Neujahrsempfang ins Sportheim ein. Auch heuer wurde es so richtig eng: Zahlreiche Gäste waren gekommen, darunter Eckentals 1. Bürgermeister Glässer sowie die Sponsoren des Vereins.

In einer eindringlichen Rede betonte 1. Vorsitzender Konrad Weisel, dass ein Verein heutzutage kein Selbstläufer mehr sei und sich im Konkurrenzkampf behaupten müsse. Nur mit tatkräftiger Unterstützung der Mitglieder körne auch der ASV Herpersdorf seine begonnene Umstrukturierung und seine Aufwärtsentwicklung fortsetzen: " Wenn wir uns behauptet haben, dann ist das euer Verdienst ", sagte Weisel den Mitgliedern.

Der Vorsitzende verglich den Verein mit der Arche Noah. Der Vorstand sei der Fährmann, die Mitglieder und die Werbepartner dagegen die Nägel, die das ganze " Schiff " zusammenhalten. " Jeder im Verein hat eine wichtige Funktion. Wir sind eine große Gemeinschaft, in der jeder seine Pflichteten erfüllt ". Daher blickt Weisel auch Optimistisch in die Zukunft des ASV Herpersdorf.

Bürgermeister Glässer lobte die gute Idee des ASV, statt einer Weihnachtsfeier einen Neujahrsempfang zu veranstalten. Gleichzeitig bedauerte er es, dass die Gemeinde Eckental inzwischen auch die Unterstützung der Vereine einschränken müsse, da nicht mehr so viele Mittel zur Verfügung stehen. Dennoch überreichte er Konrad Weisel ein kleines finanzielles " Neujahrsgeschenk ".

Eine Reihe von Mitgliedern wurden anschließend für ihre Treue zum ASV Herpersdorf geehrt. Im Einzelnen waren dies für 25 Jahre: Markus Brandmüller, Monika Brandmüller, Alfred Eckert, Edeltraut Fürsattel, Werner Herzog, Henriette Holfelder, Tina Lang, Isa Melzer, Hans Pfister, Gerhard Puscha, Gunda Puscha, Norbert Puscha, Fritz Schoetz, Petra Schoetz und Petra Wölfel. Für 40 Jahre: Erwin Brandmüller, Anna Hetzel und Rudi Kulhanek. Für 50 Jahre: Georg Nepf und Heinz Slavik.